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Aufbrüche und Ängste | Deutsch-jüdische Geschichte zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik

30. Mai 2018 | 19:30

Vortrag von PD Dr. Stefan Gerber, Jena |

Nach den Ambivalenzen von Integration, Assimilation, Ausgrenzung und Antisemitismus im späten Kaiserreich und während des Ersten Weltkrieges schien die Weimarer Republik auch den deutschen Juden neue Chancen zu bieten. Nach der Kriegsniederlage und im neuen Staat, der 1918 aus dem revolutionären Umbruch hervorging, standen Hoffnungen auf mehr politische und kulturelle Teilhabe aber auch neue Ängste und Unsicherheiten gegenüber.

Welche Position nahmen Menschen jüdischen Glaubens in der Gesellschaft ein und wie entwickelte sich ihre demographische, soziale und wirtschaftliche, politische und kulturelle Situation in der Umbruchsphase des Ersten Weltkrieges und der frühen Weimarer Republik?

PD Dr. Stefan Gerber lehrt Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena.
Die Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis der Dresdner Synagoge e.V.

(Textquelle: Veranstalter)

Veranstaltungsort

Haus der Kathedrale
Schloßstraße 24
Dresden, 01067 Deutschland
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Website:
http://www.katholische-akademie-dresden.de/ueber-uns/kontakt