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Die Geschichte der Albertstadt | Von der Carolabrücke zum Wasserwerk

Mittwoch, 22. August 2018 | 17:00

Rundgang |

Die Brücke über den Prießnitzgrund war das erste Bauwerk, das bei der Errichtung der Albertstadt entstand. Von ihr aus werden im Rahmen der Führung die verschiedenartigen Bauten im östlichen Teil der Albertstadt besucht: Eine Schule, in der man seine Jugend verlor. Ein Lazarett, in dem nach zwei Kriegen »fremde« Kinder ihren Weg ins Leben begannen. Wohnhäuser, die den Soldatenberuf attraktiv machen sollten. Ein Denkmal, das es noch gibt und eins, das verschwunden ist. Das Wasserwerk, das entstand, weil es in Zwickau brannte.

Die Albertstadt, oft als größte geschlossene Militärstadt Deutschlands bezeichnet, ist eine besondere Stadterweiterung Dresdens aus dem 19. Jahrhundert. Sie stellt nicht einen monolithischen Block alter Kasernenbauten dar, sondern bestand und besteht aus verschiedenartigen Bauten. Seit ihrer ersten Bauphase 1873 bis 1879 hat sie sich ständig verändert und ist heute bunt statt grau.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Sächsische Militärgeschichte e. V.

 

Kursnummer: 18F1445
Kosten: 7,50 Euro

Weitere Informationen

(Textquelle: Veranstalter)

Veranstaltungsort

Dresden, Deutschland