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Kunst des Erinnerns

12. Februar 2017 | 16:00 bis 22:00

Kunst im Dialog mit Vergangenheit und Gegenwart anlässlich des 13. Februar 1945 |

Der 13. Februar in Dresden gibt alljährlich Gelegenheit, Vergangenheit immer wieder neu zu erkunden. Ein forscher Blick zurück macht dabei deutlich: Jede eigene Geschichte ist vielfältig mit anderen, fremden Geschichten verbunden. Wenn das Erinnern helfen soll, die Zukunft zu meistern, wäre es dann nicht hilfreich, auch mit fremden Augen zurück schauen zu können? Künstlerinnen und Künstler bieten in einer Bürgerbegegnung Gelegenheit dazu. Dresdnerinnen und Dresdner sind eingeladen, einen Nachmittag lang Kunst zu erleben und verschiedene Sichtweisen auf die Vergangenheit zu entdecken.

Wir möchten Bürgerinnen und Bürger aller Generationen zusammenbringen, um sich gemeinsam in diesem Forum zu begegnen und sich mit Diktaturerfahrungen – diesmal mit Fokus »Diktatur des DDR Regimes« – interaktiv auseinanderzusetzen.

 

PROGRAMM

Poetry Slam:
»Messages« durch Dresdner Poetry Slam KünstlerInnen (Regie: Ralf Kukula)

Filmprojektion:
»Oktoberfilm« | Ein Film über die Stimmung im Oktober 1989 in Dresden

Vortrag von Andreas Wilczek:
»Verbotene Musik zu DDR-Zeiten«

Lesung mit Rene Münch:
»Schicksale von DDR-Heimkindern«

Ausstellung:
»Die Wende begann vor der Haustür«
Eine Kooperation des Afra Gymnasiums Meißen und ehemaligen Moritzburger »Wendeaktivisten«

Workshop:
»Umgang mit der Erinnerungskultur in Dresden«
Mit Matthias Neutzner (MEMORARE PACEM Gesellschaft für Friedenskultur)

Diskussionen:
Runder-Tisch | Gespräche mit Zeitzeugen

Filmprojektion:
»Die Legende von Paul und Paula« (Regie: Heiner Carow)

(Textquelle: Veranstalter)

Veranstaltungsort

Deutsches Hygiene-Museum Dresden
Lingnerplatz 1
Dresden, 01069 Deutschland
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Website:
http://www.dhmd.de/index.php?id=37