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Woldemar Hottenroth (1802-1894) | Ein Dresdner Maler der Spätromantik

25. Oktober 2017 | 18:00

»Ich habe doch so manches erlebt, was am Ende nicht ganz uninteressant ist.«

Ausgehend von einem umfangreichen Œuvre sowie zahlreichen schriftlichen Quellen werden ausgewählte Stationen und wichtige Begegnungen aus dem Leben des Malers vorgestellt. In den 1820er Jahren studierte Hottenroth an der Königlich Sächs. Akademie der bildenden Künste in Dresden bei Johann Friedrich Matthäi und Christian Ferdinand Hartmann. Studienaufenthalte führten ihn nach Paris und Rom. Von 1830 bis 1843 lebte und arbeitete er in der Ewigen Stadt, wo er dem deutsch-römischen Künstlerkreis um Joseph Anton Koch angehörte. Reich an Eindrücken und einem Schatz an unzähligen Skizzen und Zeichnungen kehrte Hottenroth 1854 in seine Heimatstadt Dresden zurück, wo er bis ins hohe Alter künstlerisch tätig war.

Mit Claudia Maria Müller, M. A., Kunsthistorikerin, Dresden

Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro

(Textquelle: Veranstalter)

Veranstaltungsort

Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik
Hauptstraße 13
Dresden, 01097 Deutschland
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