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September 2018

Der gespaltene Freistaat | Sachsen in der Weimarer Republik

Dienstag, 25. September 2018 | 19:00
Stadtmuseum Dresden, Wilsdruffer Straße 2
Dresden, 01067 Deutschland
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Podiumsgespräch | Dr. Konstantin Hermann Dr. Swen Steinberg Dr. Mike Schmeitzner Moderation: Dr. Justus H. Ulbricht Vor 100 Jahren im November 1918 endete das Deutsche Kaiserreich; im August 1919 entstand die Weimarer Verfassung. Die Gesellschaft der Weimarer Republik war voller Hoffnung und zugleich massiv zerstritten. Im Gespräch wollen wir genauer ausloten, was dieser Umbruch zwischen zwei Kriegen damals für Dresden und Sachsen bedeutet hat. (Textquelle: Veranstalter)

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Dresden 1919 | Von den Rissen epochalen Wandels

Mittwoch, 26. September 2018 | 17:00
Dresden, Deutschland

Buchvorstellung und Podiumsdiskussion | Das Ende des Ersten Weltkriegs bedeutete auch das Ende der sächsischen Monarchie. Alte Bindungen wichen einer Leere, in der sich die Gesellschaft neu suchte. Auch die enge Verbindung von Kirche und Staat löste sich in dieser Zeit auf. Das Ringen um eine neue Verfassung polarisierte die neue Republik. Am Kulminationspunkt Dresden lassen sich die wesentlichen Entwicklungen nachzeichnen, die zum Entstehen wie auch zum Scheitern der jungen Demokratie führten. Klassenkämpfer und Kommunisten treffen auf ein kaisertreues Bürgertum.…

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Oktober 2018

Das Positive verbessern!

Montag, 8. Oktober 2018 | 19:00
Sächsische Akademie der Künste, Palaisplatz 3
Dresden, 01097
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Lesung und Diskussion | Prager Frühling, Pariser Revolte, Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen in der Tschechoslowakei, Studentenproteste weltweit – was waren die bedeutendsten Momente des Jahres 1968 für die eingeladenen Autoren, Übersetzer, Lyriker und Schriftsteller aus Ost und West? Welchen Einfluss hatten diese Ereignisse auf ihre literarische Arbeit und ihr politisches Selbstverständnis?   Begrüßung: Holk Freytag, Präsident der Sächsischen Akademie der Künste Lesung und Diskussion: Wilhelm Bartsch, Schriftsteller Halle György Dalos, Schriftsteller und Historiker Budapest/Berlin Alain Lance, Dichter, Übersetzer und Essayist Paris Richard…

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Vorstellung Dresdner Heft 135 »Dresden – Böhmen – Prag«

Mittwoch, 17. Oktober 2018 | 19:00

Buchvorstellung und Diskussion mit drei Autoren | Im Vorfeld der diesjährigen Tschechisch-Deutschen Kulturtage stellen wir das neue Heft in der SLUB vor. Damit wollen wir den Kontakt zur Universität ebenso stärken wie die Nachbarschaft zu Tschechien, gibt es doch zahlreiche kulturelle Bande zwischen Sachsen und Böhmen, Dresden und Prag. Wir danken der SLUB bei der Kooperation der Heftvorstellung. Veranstaltungsort: Klemperer-Saal in derr SLUB, Zellescher Weg 18 (Textquelle: Veranstalter)

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»Ein Traum – was sonst?« Was den Künsten 1968 heute noch ist

Montag, 22. Oktober 2018 | 19:00
Sächsische Akademie der Künste, Palaisplatz 3
Dresden, 01097
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Diskussion | Von den einen verachtet, von anderen verklärt, von vielen vergessen, markiert das Jahr 1968 dennoch einen Wendepunkt deutsch-deutscher Politik. Während im Westen die Auseinandersetzung mit dem nationalsozialistischen Erbe und die Auseinandersetzung mit dem Vietnamkrieg im Vordergrund stand, war es im Osten das Ringen um einen »Sozialismus mit menschlichem Antlitz«. Ein Architekturhistoriker, ein Kunsthistoriker und eine Dramaturgin untersuchen, was sich in den Künsten von dieser Bewegung heute noch zeigt.   Begrüßung: Holk Freytag, Präsident der Sächsischen Akademie der Künste…

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Antisemitismus heute | Neue Herausforderung oder alte Bedrohung?

Donnerstag, 25. Oktober 2018 | 19:00
Deutsches Hygiene-Museum Dresden, Lingnerplatz 1
Dresden, 01069 Deutschland
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Podiumsdiskussion | Es diskutieren: Prof. Dr. Andreas Zick, Sozialpsychologe und Mitautor der Studie »Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in Deutschland« 2017, Universität Bielefeld Elena Tanaeva, Sozialarbeiterin und Mitglied der Jüdischen Gemeinde Dresden Benjamin Steinitz, Koordinator der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus, Berlin Moderation: Wolfram Nagel, MDR-Hörfunkjournalist, Dresden   Menschen jüdischen Glaubens fühlen sich in Deutschland noch immer und wieder neu bedroht. Die Diskriminierung ist allgegenwärtig und alltäglich. Diese Wahrnehmung korreliert mit einer Zunahme antisemitischer Straftaten: Beleidigungen, Gewalttaten und Friedhofsschändungen gehören in Deutschland…

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