Kostenlose Führung durch die Ausstellung »Verurteilt. Inhaftiert. Hingerichtet.«

Mitarbeiter führen durch den Gedenkbereich und die Dauerausstellung. Sie erläutern die Nutzung des ehemaligen Justizkomplexes am Münchner Platz in der nationalsozialistischen Diktatur sowie unter der sowjetischen Besatzung und in der frühen DDR. Die Dauerausstellung veranschaulicht mit über 700 Fotos, Zeichnungen, Objekten und Dokumenten die Rolle der Justiz in der nationalsozialistischen…

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Kostenlose Führung durch die Ausstellung »Verurteilt. Inhaftiert. Hingerichtet.«

Mitarbeiter führen durch den Gedenkbereich und die Dauerausstellung. Sie erläutern die Nutzung des ehemaligen Justizkomplexes am Münchner Platz in der nationalsozialistischen Diktatur sowie unter der sowjetischen Besatzung und in der frühen DDR. Die Dauerausstellung veranschaulicht mit über 700 Fotos, Zeichnungen, Objekten und Dokumenten die Rolle der Justiz in der nationalsozialistischen…

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Die unbekannte Brühlsche Terrasse

Stadtführung | Die Brühlsche Terrasse ist die gute Stube des Dresdners. Er kennt sie wie seine Westentasche. – Wirklich? Welche Geschichte erzählt uns das Moritzmonument? Wer sorgte für die Öffnung der Brühlschen Terrasse? Wo findet man heute in Dresden noch Reste des legendären Café Reale, das früher auf der Brühlschen Terrasse…

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Unterwegs im Archiv

Führung | Im Archiv der Außenstelle Dresden lagern 8.239 laufende Meter Akten und drei Millionen Karteikarten der ehemaligen Bezirksverwaltung Dresden des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Diese können Sie jeden letzten Donnerstag im Monat während einer Führung besichtigen. Auf dem Rundgang wird unter anderem über die Tätigkeit im Archiv und die…

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Zeitzeuginnengespräch mit Esther Ellrodt-Freiman

Vortrag | Am 13. Februar 1945 überbrachte Victor Klemperer der Dresdner Jüdin Regina Bitterwolf den Deportationsbescheid. Verzweifelt versuchte sie mit ihrem Mann bei Freunden und Bekannten noch ein Versteck für sich und die Tochter Barbara zu finden. Vergeblich. Dann kam der Bombenangriff. Der Vater verließ den Keller während der Entwarnung,…

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Dresden 1919 | Von den Rissen epochalen Wandels

Buchvorstellung und Podiumsdiskussion | Das Ende des Ersten Weltkriegs bedeutete auch das Ende der sächsischen Monarchie. Alte Bindungen wichen einer Leere, in der sich die Gesellschaft neu suchte. Auch die enge Verbindung von Kirche und Staat löste sich in dieser Zeit auf. Das Ringen um eine neue Verfassung polarisierte die…

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An jüdisches Leben erinnern

Rundgang durch die Dresdner Innenstadt | Bei diesem Rundgang durch die Innenstadt werden Orte aufgesucht, die beispielsweise durch »Denkzeichen« oder Stolpersteine an jüdisches Leben in Dresden bis zur ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts erinnern. Dabei wird ersichtlich, wie vielfältig das jüdische Leben in unserer Stadt war, bevor es in der…

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Öffentliche Führung durch die Gedenkstätte Bautzner Straße

In den Kellergewölben der heutigen Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden wurden ab 1950 politisch nicht konforme Menschen von der sowjetischen Besatzungsmacht inhaftiert und zu sehr langen Haftstrafen oder zum Tode verurteilt. 1953 wurde das Areal an der Bautzner Straße der Dresdner Staatssicherheit übergeben. Diese baute es zu ihrer Bezirksverwaltung mit eigener…

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Kostenlose Führung durch die Ausstellung »Verurteilt. Inhaftiert. Hingerichtet.«

Mitarbeiter führen durch den Gedenkbereich und die Dauerausstellung. Sie erläutern die Nutzung des ehemaligen Justizkomplexes am Münchner Platz in der nationalsozialistischen Diktatur sowie unter der sowjetischen Besatzung und in der frühen DDR. Die Dauerausstellung veranschaulicht mit über 700 Fotos, Zeichnungen, Objekten und Dokumenten die Rolle der Justiz in der nationalsozialistischen…

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Parole Kästner!

Theateraufführung | 18.45 Uhr: Einführung Mit »Emil und die Detektive« revolutioniert Erich Kästner 1928 die Kinderbuchliteratur. Während der Weimarer Republik macht Kästner sich schnell als Redakteur und Drehbuchautor einen Namen und prägt mit seiner unverschnörkelten, klaren Sprache eine ganze Epoche: die Neue Sachlichkeit. Die Nationalsozialisten verbrennen 1933 seine Bücher und…

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