Stilles Gedenken auf dem Neumarkt

Immer am 13. Februar veranstaltet die Fördergesellschaft der Frauenkirche ein »Stilles Gedenken«. Es bietet die Möglichkeit, Kerzen abzustellen und ins Gespräch zu kommen. Es ist eingebunden in die zahlreichen Veranstaltungen, die in Dresden an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft erinnern. Vor 71 Jahren kehrte der von Deutschland entfesselte Krieg wieder…

Weiter lesen…

Mahngang Täterspuren

Stadtrundgang | In diesem Jahr setzt sich der Mahngang »Täterspuren« mit Verbrechen des faschistischen Deutschlands auseinander, bei denen Adolf Hitler seinen eigenen Erlass für die Durchführung dieser Verbrechen vom 1. September 1939 im August 1941 widerruft. Er tat das aufgrund massiver Proteste insbesondere des Münsteraner Bischofs Clemens August Graf von…

Weiter lesen…

Gemeinsam Erinnern für Frieden, Demokratie und Menschenrechte

Bürgerbegegnung | Die AG 13. Februar lädt alle am Sonnabend, 13. Februar 2016 ab 13 Uhr ins Haus an der Kreuzkirche zu einer Bürgerbegegnung ein, die gemeinsames Erinnern mit Diskussion und Engagement verbinden soll: »Eingeladen sind alle Menschen in unserer Stadt – über Generationen, Kulturen, Religionen und biografische Erfahrungen hinweg.…

Weiter lesen…

Come Together | Dresden und der 13. Februar

Film | D 2012, Regie: Barbara Lubich, 94 Min, HD 16:9 Am 13.  und 14. Februar 1945 wurde Dresden zum Ziel alliierter Bombenangriffe. Das Thema der »sinnlosen« Zerstörung einer »unschuldigen« Kulturstadt so kurz vor Kriegsende wurde sofort propagandistisch ausgeschlachtet. Dieser durch Goebbels begründete Mythos erwies sich auch in Zeiten des…

Weiter lesen…

Ausstellung »Slaughterhouse Five«

Führung und Gespräch mit Ruairí O’Brien | Ruairí O’Briens Gedenkwand »Slaughterhouse Five« markiert den Originalschauplatz von Kurt Vonneguts gleichnamigem berühmtem Anti-Kriegsroman. Ort: Messe Dresden, Halle 1

Weiter lesen…

Vergessene Erinnerung

Gedenkveranstaltung für die ermordeten Dresdner Juden und Jüdinnen an der Gedenktafel am Bahnhof Dresden-Neustadt | Der Ort ist nicht zufällig gewählt – an der Vorderseite des Bahnhofs befindet sich das Mahnmal, welches an die deportierten Dresdner Juden und Jüdinnen erinnert. Der Bahnhof spielte bei den Deportationen eine Schlüsselrolle. Der 16.…

Weiter lesen…

Eine unschuldige Stadt? Gauhauptstadt Dresden 1933 bis 1945

Führung im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Forum 13. Februar – Der Mensch zwischen Diktatur und Demokratie« | Mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten wurden Gewaltaktionen wie die von der SA auf den Dresdner Straßen zum Bestandteil der Staatspolitik. Wer sich dem Regime widersetzte oder gemäß Rassenideologie nicht zur »Volksgemeinschaft« gehörte, hatte mit…

Weiter lesen…